Jens Kastner


geb. 1970, Dr. phil., Soziologe und Kunsthistoriker, lebt als freier Autor und Dozent in Wien und Münster. Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Uni Münster (1999-2004), am Zentrum für Lateinamerikaforschung (CELA) der Uni Münster (2004-2006) und an der Wiener Kunstschule. Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften zu Sozialen Bewegungen, Cultural Studies und zeitgenössischer Kunst. Koordinierender Redakteur von Bildpunkt. Zeitschrift der IG Bildende Kunst.

 
Bücher:
* Kaltmeier, Olaf, Jens Kastner und Elisabeth Tuider (Hg.): Neoliberalismus – Autonomie – Widerstand. Soziale Bewegungen in Lateinamerika, Münster 2004 (Verlag Westfälisches Dampfboot).
* Bittlingmayer, Uwe, Rolf Eickelpasch, Jens Kastner und Claudia Rademacher (Hg.): Theorie als Kampf? Zur politischen Soziologie Pierre Bourdieus, Opladen 2002 (Verlag Leske + Budrich).
* Politik und Postmoderne. Libertäre Aspekte in der Soziologie Zygmunt Baumans, Münster 2000 (Unrast Verlag).